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Hallo

Beitragvon alx am So 5. Feb 2017, 01:03

Hallo an alle.

Ich wurde zwar als Kind orthodox getauft, war aber nie besonders gläubig. Habe vor drei Jahren geheiratet, habe ein Kind und bis vor kurzem war mein leben eigentlich in Ordnung. Meine Frau ist auch orthodox, aber war bei unserer heirat nicht besonders gläubig. Seit 1,5 Jahren dreht Sie aber immer mehr durch, dass wir ein Kind gekriegt haben, haben wir nur Gott zu verdanken, dass ich aus dem Krankenhaus raus kam, lag nur dran weil sie immer für mich gebetet hat usw... :(

Früher bin ich mit Ihr öfters mit in die Kirche gegangen, bin sogar mit auf Pilgerreise mitgefahren. Die meisten Menschen sind dort am Anfang nett, bis man denen sagt das man nicht jeden Tag betet, fastet und kein Kreuz um Hals trägt.

Ich hatte früher nichts gegen Kirche, die war mir eigentlich egal. Seit dem ich die Menschen und den Priester dort kennengelernt habe, habe ich richtigen Hass auf die Kirche. Meine Frau hat sich total verändert, geht mindestens zwei mal die Woche dahin, es gibt immer öfters Streit weil ich kein Bock habe hin zugehen. Unser Sohn soll jetzt auch streng orthodox erzogen werden. Ich habe keine Problem wenn er von sich aus gläubig wird, aber die will ihm jetzt schon den ganzen Spaß am leben verderben. Es sind schon viele Beziehungen in der Kirche deswegen zerbrochen.

Nächste Woche soll ich mit dem Priester reden, der will mich noch mal davon überzeugen, dass es einen Gott gibt.

Ich suche hier ähnliche Leidensgenossen und Leute die mich auf dieses Gespräch mit dem Priester vorbereiten.
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Re: Hallo

Beitragvon TrES-4 am So 5. Feb 2017, 03:40

Na dann pass auf, dass du hier nicht eingeloggt bist, wenn du nicht vor dem PC sitzt. :twisted: :mrgreen:

Herzlich willkommen.
Which is why God made Chunky Monkey. It has chocolate, and bananas. Bananas are a part of a healthy breakfast. But who cares about the bananas? It has chocolate.
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Re: Hallo

Beitragvon Der böse Wolf am So 5. Feb 2017, 09:04

Guten Morgen alx!
Ja, blöde Situation. Aber könnte es sein, dass Dein Urteilsvermögen in der Turtel-Phase Eurer Beziehung ein wenig getrübt war?
alx hat geschrieben:Meine Frau ist auch orthodox, aber war bei unserer heirat nicht besonders gläubig. [ ... ]
Früher bin ich mit Ihr öfters mit in die Kirche gegangen, bin sogar mit auf Pilgerreise mitgefahren.

Das passt nicht zusammen! Wer sogar mit auf Pilgerreisen fährt, der erkennt doch die besondere Gläubigkeit des Partners, oder? Und er toleriert sie. Solange man (a) verliebt ist und (b) keine Verantwortung für ein Kind hat, funktioniert das möglicherweise hinreichend.
Aus meiner Sicht kannst Du nichts anderes tun, als die gleichen Rechte für Dich einzufordern, die Deine Frau für sich einfordert: Sie beeinflusst Euren Sohn in ihrem Sinne und Du beeinflusst Euren Sohn in Deinem Sinne. Bipolare Erziehung, sozusagen. Dass ihr unterschiedliche Auffassungen vertretet, ist für das Kind sicher schwierig. Aber ich sehe keine vernünftige Alternative.

alx hat geschrieben:Ich suche hier ähnliche Leidensgenossen und Leute die mich auf dieses Gespräch mit dem Priester vorbereiten.

Was erwartest Du? Dass Dir hier Leute die Fähigkeit vermitteln, den Priester von seiner Position abzubringen?
Wohl kaum! Ich würde den Schwerpunkt anders setzen: Du müsstest Deine Überzeugung festigen, dass der Priester Dir eigentlich absolut nichts Vernünftiges zu sagen hat. Dabei könntest Du hier tatsächlich Hilfe finden.
Viel Erfolg!
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Re: Hallo

Beitragvon alx am So 5. Feb 2017, 11:37

@bW

Wahrscheinlich habe ich mich nicht ganz klar ausgedrückt.

als ich meine Frau kennengelernt habe und geheiratet habe war sie ganz normal. Sie ging in Discos, hat nicht gebetet, nicht nach dem orthodoxen Kalender gelebt und vor allem hat sie akzeptiert dass ich nicht an Gott glaube! Heute ist es ganz anders. Der orthodoxe Kalender hat so viele fasten Tage wie kein anderer. in der Zeit ist Fleisch, Milch, Alkohol, Sex und andere Feier verboten. Andere Paare streiten sich weil der Mann zu viel Alkohol trinkt, wir haben uns gestritten weil ich Freitags Kaffee mit Milch getrunken habe :D .

Es ging vor 2 Jahren los als ich für den Sohn von meine Schwägerin Patenonkel sein sollte. Ich habe es aus Tradition gemacht, für mich sollte es aber nur symbolisch sein. War ein großer Fahler.
Der Priester hat dann meine Schwägerin in diese Sekte rein gezogen und sie später meine Frau.

Die Pilgerreise habe ich vor ca 1,5 Jahren gemacht, es sollte für mich wie eine Städtereise sein, war es aber gar nicht.

Das ich den Pristen nicht ändern kann ist mir klar, aber ich will ihm deutlich meine Position klar machen wieso ich nicht an Gott glaube. Beim ersten Gespräch habe ich Ihm nur gesagt dass ich nur an das glaube was ich sehe. Doch das reicht den streng gläubigen Leuten nicht. Ich bräuchte mal paar Beweise das es keinen Gott gibt, Widersprüche
die in der Bibel stehen, Verbrechen, Skandale die in der Kirche (am besten in der orthodoxen) geschehen.

Ich will ihm auch versuchen klar zu machen das es reicht wenn Sie nur ein mal pro Woche in die Kirche geht. Die Familie soll an erster Stelle stehen, dann die Kirche! Er will das die Leute so oft wie möglich in die Kirche gehen.
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Re: Hallo

Beitragvon Godzilla am So 5. Feb 2017, 12:30

Hallo alx, schwierige Situation, die du da durchlebst. Kenne mich mit der Orthodoxie vermutlich etwas mehr als der Durchschnitt aus, ob ich da aber wirklich helfen kann? Jedenfalls wünsche ich viel Glück und teile ein paar Gedankengänge mit dir.

Zitat Anfang:

Wahrscheinlich habe ich mich nicht ganz klar ausgedrückt.

als ich meine Frau kennengelernt habe und geheiratet habe war sie ganz normal. Sie ging in Discos, hat nicht gebetet, nicht nach dem orthodoxen Kalender gelebt und vor allem hat sie akzeptiert dass ich nicht an Gott glaube! Heute ist es ganz anders. Der orthodoxe Kalender hat so viele fasten Tage wie kein anderer. in der Zeit ist Fleisch, Milch, Alkohol, Sex und andere Feier verboten. Andere Paare streiten sich weil der Mann zu viel Alkohol trinkt, wir haben uns gestritten weil ich Freitags Kaffee mit Milch getrunken habe :D .
Zitat Ende

Hat sie auf eine kirchliche Trauung bestanden?
Dass sie dich früher akzeptiert hat, jetzt aber nicht mehr sieht mir eher nach geheuchelter Toleranz aus. Schließlich versucht sie dir jetzt ihre Gewohnheiten und Wahnvorstellungen aufzuzwingen. Streit wegen Milch? Sorry, aber dieses Verhalten ist psychotisch. Wie hast du denn bitte darauf reagiert und was war ihr Anliegen? Ihr sollte doch klar sein, dass du als Atheist nicht an religiösen Regelungen interessiert bist, oder?



Zitat Anfang:
Es ging vor 2 Jahren los als ich für den Sohn von meine Schwägerin Patenonkel sein sollte. Ich habe es aus Tradition gemacht, für mich sollte es aber nur symbolisch sein. War ein großer Fahler.
Der Priester hat dann meine Schwägerin in diese Sekte rein gezogen und sie später meine Frau.
Zitat Ende


Genau dies ist der Fehler. Solche "Traditionen" sind ein massives Eingeständnis und zeigen, dass du für Religion und Kirche empfänglich bist. Wegen so einem Kram wie kirchliche Heirat, Ostern, Weihnachten, Patenschaft, Kreuzzeichen, Sonntag zur Kirche, Bestattungen religiöser Natur und ähnlichem "aus Tradition" kann sich sowas überhaupt festigen.
All diese Sekten verhalten sich ähnlich, solange sich Menschen ein Hintertürchen in Richtung Gott offenhalten, können sie hervorragend mit rein gezogen werden, indem die Unwissenheit und Dummheit einfach ausgenutzt wird.


Zitat Anfang:
Die Pilgerreise habe ich vor ca 1,5 Jahren gemacht, es sollte für mich wie eine Städtereise sein, war es aber gar nicht.
Zitat Ende

Und wieso hast du es geglaubt? Kein Wunder, dass man bei dir noch Hoffnung hegt...

Zitat Anfang
Das ich den Pristen nicht ändern kann ist mir klar, aber ich will ihm deutlich meine Position klar machen wieso ich nicht an Gott glaube.
Zitat Ende

Denkst du er hat noch nie einen Atheisten gesehen? Ihm ist es bloß völlig egal.

Zitat Anfang: Beim ersten Gespräch habe ich Ihm nur gesagt dass ich nur an das glaube was ich sehe. Doch das reicht den streng gläubigen Leuten nicht. Zitat Ende

Da kannst du nur hoffen, dass der Typ seeeeeehr dumm ist. Dieses Argument ist recht schwach.


Zitat Anfang: Ich bräuchte mal paar Beweise das es keinen Gott gibt, Widersprüche
die in der Bibel stehen, Verbrechen, Skandale die in der Kirche (am besten in der orthodoxen) geschehen.
Zitat Ende

Das Christentum ist als Gesamtkonstrukt doch schon längst widerlegt, alleine schon dies reicht aus um diesen Gott zu widerlegen, nur ist es völlig egal, genau wie nichts für die Existenz von Jesus spricht oder das gegenseitige Ausschließen von Allgütigkeit und Allmächtigkeit. Dies ist doch alles längst bekannt, für jeden zugänglich, denkst du ihn interessieren irgendwelche Argumente? Die Verbrechen, jedenfalls diejenigen, welche er akzeptiert, waren bestimmt alle nicht Gottes Wille, genau wie die Skandale nicht Gottes Wille waren. Am ehesten noch kannst du es mit ein paar Paradoxa versuchen, Allmachtsparadoxon, Draygombs Paradoxon und ähnliches. Aber die Antwort wird bestimmt sein "Gott kann alles" oder ähnliches.

Zitat Anfang: Ich will ihm auch versuchen klar zu machen das es reicht wenn Sie nur ein mal pro Woche in die Kirche geht. Die Familie soll an erster Stelle stehen, dann die Kirche! Er will das die Leute so oft wie möglich in die Kirche gehen. Zitat Ende

Und warum sollte er das akzeptieren? Mehr Kirchenbesuche bedeuten sicherlich auch mehr Einnahmen.


Also ich würde dir raten lieber zu versuchen mit deiner Frau zu sprechen. Sie muss einfach akzeptieren, dass du einiges anders siehst und nicht daran interessiert bist bekehrt zu werden. Sie darf dir sicher nicht ihre Ansichten aufzwingen
.

Mit der Zitierfunktion komme ich nicht klar, daher immer: Zitat Anfang, Zitat Ende, mein Text in fetter Schrift.
„Doch jene, meine Feinde, die nicht wollten, daß ich über sie herrschen sollte, bringet her und erwürget sie vor mir!“ [Lukas 19:27]
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Re: Hallo

Beitragvon SilverBullet am So 5. Feb 2017, 14:40

alx hat geschrieben:Nächste Woche soll ich mit dem Priester reden, der will mich noch mal davon überzeugen, dass es einen Gott gibt.

Ich suche hier ähnliche Leidensgenossen und Leute die mich auf dieses Gespräch mit dem Priester vorbereiten.


Hallo alx

Wenn ich mich in dieser Situation befinden würde, dann würde ich mir klar machen, dass mein Ziel es ist, nicht von Suggestionen eingefangen zu werden.

Es kann kein Ziel sein, dass meine Meinung den Priester überzeugt und dieser irgendwann die Korrektheit eingestehen muss.
So etwas kann gar nicht geschehen, denn ein „Gläubiger“ hat seinen Wunsch als Rechtfertigung für den „Glauben“ und den wird er auch gegenüber noch so guten Argumenten beibehalten wollen.

Ich würde folgende Grundsatzüberlegungen mitnehmen:
1.
Der Priester (oder irgendein anderer „Gläubiger“) weiss nicht, was „Gott“ sein soll. Er kann Handlungsvermutungen (Schöpfung), Extremattribute (Allwissend usw.), abstrakte Begriffe (Liebe, Moral) und inhaltsleere Begriffe wie „Geist“ nennen, aber er hat keine Ahnung, was „Gott“ sein soll und hat somit keinen Kandidaten, um seine Behauptungen rechtfertigen zu können.
(Selbst wenn er einen Kandidaten hätte, müsste er klären, wie die behauptete „Wechselwirkung“ bei gleichzeitiger „Unsichtbarkeit“ zu Menschen funktionieren soll)
2.
Der Priester (oder irgendein anderer „Gläubiger“) weiss nicht, was ein Mensch ist. Wenn es um dieses Thema geht, wird er vermutlich Richtung „Philosophie“ abdrehen und irgendetwas von „Geist“ faseln. Für ihn ist aber auch dies (genauso wie für dich) ein inhaltsleerer Begriff, den er nicht mit dem Gehirn verbinden kann.
Dass er darüber aber nichts weiss, ist verdächtig, denn wenn er mit „dem Schöpfer“ in Verbindung stehen würde, wäre dieses Wissen das Minimum, das man erwarten kann.
3.
Der Priester wird vermutlich versuchen dich „emotional“ zu überzeugen. Laut ihm hat deine Entscheidung auch Auswirkungen auf deine Familie.
Exakt der Priester und die von ihm vertretenen Phantasien sind jedoch die Quelle für diesen Zwiespalt, wobei er bei einem Scheitern evtl. auch versuchen wird, auf deine Frau einzuwirken, Abstand zu dir zu halten.
4.
Wenn er etwas über Phänomene erzählen will, die nicht von dieser Welt sein sollen, wie z.B. „Liebe“ und „Moral“, dann würde ich im klar machen, dass dies evolutionär entstandene Gruppen-Zusammenhänge sind, die bereits Neugeborene über ihre Gehirnstruktur zur Verfügung haben. Eine Beschädigung von bestimmten Gehirnregionen kann beide „Themen“ bis ins Gegenteil umdrehen, also sind dies keine „universellen Phänomene“.

Insgesamt würde ich mit der Einstellung in das Gespräch gehen, dass ich im Gespräch maximal entscheide, dass ich mich nicht auf die Religion einlasse. Sollte der Priester mich mit irgendeinem Argument „am Wickel haben“, dann würde ich darauf bestehen, es überdenken zu wollen.

Aus meiner Sicht wäre die grundsätzliche Situation die:
-er hat keine Ahnung wovon er redet (er ist so etwas Ähnliches wie ein Politiker)
-ich kann seine Suggestionen nicht mit meiner Welt verbinden
-ich will mich auf nichts einlassen (dies gilt auch dann, wenn er der beste Kumpel sein sollte)

…ansonsten soll das Gespräch doch laufen, wie es will :-)
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Re: Hallo

Beitragvon Bachianer am So 5. Feb 2017, 15:35

alx hat geschrieben:
Nächste Woche soll ich mit dem Priester reden, der will mich noch mal davon überzeugen, dass es einen Gott gibt.

Ich suche hier ähnliche Leidensgenossen und Leute die mich auf dieses Gespräch mit dem Priester vorbereiten.


Hallo alx,

erst mal Willkommen hier... :)

"Nächste Woche SOLL ich mit dem Priester reden..."

Sag mal, geht es noch?
Die Frage wäre doch wohl eher WILLST Du mit dem Priester reden und wie ich dich verstehe hast du da so gar keinen Bock drauf...verständlicherweise! :wink:
Anstatt hier nach irgendwelchen Argumenten gegen Gott zu suchen solltest du deiner Holden klar machen das es für dich keinen Grund gibt dieser "Vorladung" nachzugehen!
Ehrlich, da solltest du unachgiebig deine Position vertreten und nicht klein beigeben auch auf die "Gefahr" eines Streites, wenn deine Frau da hingeht ist es das eine, wenn sie dich aber damit zunehmend nervt würde ich auf Dauer mal überlegen ob das zwischen euch noch passt!
Ich wäre jedenfalls megamäßig erbost über so eine Vorladung und würde es dementsprechend krachen lassen.

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Re: Hallo

Beitragvon uwe hauptschueler am So 5. Feb 2017, 17:35

Versuchen Sie es doch mal mit BibelSprüchen.

1 Korinther, 7:13 - Und so ein Weib einen ungläubigen Mann hat, und er läßt es sich gefallen, bei ihr zu wohnen, die scheide sich nicht von ihm.

1 Korinther, 7:14 - Denn der ungläubige Mann ist geheiligt durchs Weib, und das ungläubige Weib ist geheiligt durch den Mann. Sonst wären eure Kinder unrein; nun aber sind sie heilig.

1 Korinther, 11:3 - Ich lasse euch aber wissen, daß Christus ist eines jeglichen Mannes Haupt; der Mann aber ist des Weibes Haupt; Gott aber ist Christi Haupt.

1 Korinther, 11:9 - Und der Mann ist nicht geschaffen um des Weibes willen, sondern das Weib um des Mannes willen.

1 Korinther, 14:35 - Wollen sie etwas lernen, so lasset sie daheim ihre Männer fragen. Es steht den Weibern übel an, in der Gemeinde zu reden.

Epheser, 5:24 - Aber wie nun die Gemeinde ist Christo untertan, also auch die Weiber ihren Männern in allen Dingen.

Epheser, 5:33 - Doch auch ihr, ja ein jeglicher habe lieb sein Weib als sich selbst; das Weib aber fürchte den Mann.

Kolosser, 3:18 - Ihr Weiber, seid untertan euren Männern in dem HERRN, wie sich's gebührt.

Beim letzten habe ich aufgehört zu recherchieren.

Sie können ja Ihre Frau fragen ob sie eine orthodoxe Ehe nach Kolosser 3:18 führen will.
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Re: Hallo

Beitragvon Olond am So 5. Feb 2017, 17:41

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Re: Hallo

Beitragvon uwe hauptschueler am So 5. Feb 2017, 17:41

Nachtrag

1 Timotheus, 2:12 - Einem Weibe aber gestatte ich nicht, daß sie lehre, auch nicht, daß sie des Mannes Herr sei, sondern stille sei.

1 Petrus, 3:1 - Desgleichen sollen die Weiber ihren Männern untertan sein, auf daß auch die, so nicht glauben an das Wort, durch der Weiber Wandel ohne Wort gewonnen werden,
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Re: Hallo

Beitragvon Olond am So 5. Feb 2017, 17:46

Bachianer hat geschrieben:Ehrlich, da solltest du unachgiebig deine Position vertreten und nicht klein beigeben auch auf die "Gefahr" eines Streites, wenn deine Frau da hingeht ist es das eine, wenn sie dich aber damit zunehmend nervt würde ich auf Dauer mal überlegen ob das zwischen euch noch passt!
Ich wäre jedenfalls megamäßig erbost über so eine Vorladung und würde es dementsprechend krachen lassen.

Die Liebe ist doch wichtiger als die Religion. Man sollte sie nicht hartherzig deswegen aufs Spiel setzen, sondern sich mit seinem Partner verständigen.
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Re: Hallo

Beitragvon Olond am So 5. Feb 2017, 17:52

Der böse Wolf hat geschrieben:Ich würde den Schwerpunkt anders setzen: Du müsstest Deine Überzeugung festigen, dass der Priester Dir eigentlich absolut nichts Vernünftiges zu sagen hat.

Äh nein, Vernunft legt sich nicht im Vorfeld darüber fest, was jemand sagen wird. Das wäre Dogmatismus. Vernunft arbeitet mit Konkretem, das man erfährt.
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Re: Hallo

Beitragvon Bachianer am So 5. Feb 2017, 17:55

Olond hat geschrieben:
Bachianer hat geschrieben:Ehrlich, da solltest du unachgiebig deine Position vertreten und nicht klein beigeben auch auf die "Gefahr" eines Streites, wenn deine Frau da hingeht ist es das eine, wenn sie dich aber damit zunehmend nervt würde ich auf Dauer mal überlegen ob das zwischen euch noch passt!
Ich wäre jedenfalls megamäßig erbost über so eine Vorladung und würde es dementsprechend krachen lassen.

Die Liebe ist doch wichtiger als die Religion. Man sollte sie nicht hartherzig deswegen aufs Spiel setzen, sondern sich mit seinem Partner verständigen.


Wie wäre es wenn Du diesen Appell an die Ehefrau richten würdest?

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Re: Hallo

Beitragvon Olond am So 5. Feb 2017, 17:56

Bachianer hat geschrieben:
Olond hat geschrieben:
Bachianer hat geschrieben:Ehrlich, da solltest du unachgiebig deine Position vertreten und nicht klein beigeben auch auf die "Gefahr" eines Streites, wenn deine Frau da hingeht ist es das eine, wenn sie dich aber damit zunehmend nervt würde ich auf Dauer mal überlegen ob das zwischen euch noch passt!
Ich wäre jedenfalls megamäßig erbost über so eine Vorladung und würde es dementsprechend krachen lassen.

Die Liebe ist doch wichtiger als die Religion. Man sollte sie nicht hartherzig deswegen aufs Spiel setzen, sondern sich mit seinem Partner verständigen.


Wie wäre es wenn Du diesen Appell an die Ehefrau richten würdest?

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Re: Hallo

Beitragvon Bachianer am So 5. Feb 2017, 18:04

Banane, alx scheint ja ziemlich tolerant zu sein und hat ja auch nix dagegen das sie die Gemeinde besucht, dann soll sie gefälligst soviel Toleranz aufbringen und ihn in Ruhe lassen!
Nur seiner Frau zuliebe so'n Mist mitmachen kann es ja wohl nicht sein, oder?

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