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Landete die ESA jemals auf Tschuri?

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Landete die ESA jemals auf Tschuri?

Beitragvon Natas am Sa 18. Jun 2016, 17:12

Mir kommt die ganze Rosetta-Mission sehr viel fragwürdiger vor als die Mondlandung(en). Dass diese jedoch überhaupt nicht angezweifelt wird, ist wahrscheinlich nur dem hier verbreiteten Anti-Amerikanismus geschuldet (den "Amis" traut man "auf jeden Fall" "so einen Riesenschwindel" zu. Aber die Europäer machen doch sowas nicht!).

Mal einige Argumente, die dafür sprechen, dass die ESA nie eine Sonde auf dem Kometen Tschurjumow-Gerassimenko ("Tschuri") landete, ja, nicht mal in dessen Nähe kam:

  • Das eigentliche Ziel der Rosetta-Mission war der Komet 46P/Wirtanen. Dieser ist der Erde merklich näher. Wie konnte mit der gleichen Trägerrakete ein so viel weiter entferntes Ziel erreicht werden? Warum musste keine stärkere Trägerrakete wie die Ariane 5 ECA verwendet werden?
  • Im November 2014, als die Landung angeblich erfolgte, war Tschuri besonders weit entfernt. Warum konnte man nicht noch ein Jahr warten?
  • Am 8. November 2007 identifizierte die Catalina Sky Survey angeblich fälschlicherweise die Sonde Rosetta als einen neuen Asteroiden. Vielleicht war es aber bloß ein Asteroid, weil Rosetta nie existierte?
  • Tschuri ist sehr schnell: 33 km/s. Und hunderte von Millionen Kilometer entfernt. Angeblich wurde Rosetta durch Slingshot-Manöver auf seine Bahn gebracht. Aber wie konnte man mit so unterdimensionierten Thrustern und nur 1,7 t Treibstoff die notwendigen Kurskorrekturen durchführen und in den Orbit des Kometen einschwenken?
  • Tschuri ist unregelmäßig geformt, d.h. sein Gravitationspotential muss extrem inhomogen sein. Wie konnte hier ein stabiler Orbit erreicht werden?
  • Matt Taylors Behauptung, dass die Fehlfunktionen der Harpunen des Philae-Landers die Mission retteten, hört sich mehr als abenteuerlich an (möglicherweise war schon geplant, nicht allzuweit mit dem Schwindel zu gehen, aber die Führungsriege der ESA entschied sich dann doch um).
  • In dem offiziellen 8-stündigen "Live"-Video der ESA war viel zu sehen (tut es euch nicht an!), aber keine Live-Bilder.
  • Tschuri sieht unrealistisch aus und seine Form deckt sich nicht wirklich mit den Bildern des Hubble-Teleskops.
  • Das extreme Aussehen von Matt Taylor (Tattoos und "sexistisches Hemd") kann man als Ablenkungsmanöver interpretieren. Vor lauter #Shirtgate kam niemand auf #Rosettahoax. Dass er vor laufender Kamera noch anfing zu weinen, wirkte hochgradig seltsam. Wahrscheinlich ein Nervenzusammenbruch unter der Last der Lügen.
  • Es sind keine Sterne zu sehen. Das rechte, unbearbeitete (nicht aufgehellte und kontrastverstärkte) Bild zeigt, dass hier die Ausrede "wegen Sonnenlicht" nicht gilt.
  • Die Sonneneinstrahlung nimmt quadratisch mit der Entfernung von der Sonne ab. Wie können in einer Entfernung von 500 Millionen Kilometern die Solarzellen noch genügend Energie liefern?
  • Das wichtigste zum Schluss: Die ESA musste unbedingt Erfolg haben. Hätte sie eine Milliarde Euro in den Sand gesetzt, wäre ihr Ruf dauerhaft ramponiert gewesen. Aber für den Skeptiker ist es unmöglich, irgendwas von der Faktenlage selbst zu überprüfen. Keine Proben, keine Live-Bilder, nichts was man als Video bezeichnen könnte, keine unabhängigen Bestätigungen von anderen Raumfahrtagenturen (im Gegensatz zur Mondlandung). Nichts.

Kennt ihr vielleicht ein überzeugendes Argument dafür, dass die ESA tatsächlich eine Sonde auf Tschuri landete?
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Re: Landete die ESA jemals auf Tschuri?

Beitragvon Leonidas am Sa 18. Jun 2016, 17:57

Natas hat geschrieben:Mir kommt die ganze Rosetta-Mission sehr viel fragwürdiger vor als die Mondlandung(en). Dass diese jedoch überhaupt nicht angezweifelt wird, ist wahrscheinlich nur dem hier verbreiteten Anti-Amerikanismus geschuldet (den "Amis" traut man "auf jeden Fall" "so einen Riesenschwindel" zu. Aber die Europäer machen doch sowas nicht!).
Nur weil du das nicht verstehst, heißt das noch lange nicht, dass die Landung unmöglich war.
Mal einige Argumente, die dafür sprechen, dass die ESA nie eine Sonde auf dem Kometen Tschurjumow-Gerassimenko ("Tschuri") landete, ja, nicht mal in dessen Nähe kam.
Es stellt sich die Frage, woher du diese "Argumente" hast? Selbst ausgedacht? Oder irgendwo abgeschrieben?
  • Das eigentliche Ziel der Rosetta-Mission war der Komet 46P/Wirtanen. Dieser ist der Erde merklich näher. Wie konnte mit der gleichen Trägerrakete ein so viel weiter entferntes Ziel erreicht werden? Warum musste keine stärkere Trägerrakete wie die Ariane 5 ECA verwendet werden?
Die verwendete Trägerrakete hat ausgereicht, um das Ganze in die Erdumlaufbahn zu bringen. Das Verlassen der Erdumlaufbahn ist dagegen wesentlich leichter. Außerdem dienen die Triebwerke nur dazu, dass Ganze anzuschieben. Mit Ausnahmen von Ionen-Triebwerken fliegt eine Sonde meist antriebslos.
  • Im November 2014, als die Landung angeblich erfolgte, war Tschuri besonders weit entfernt. Warum konnte man nicht noch ein Jahr warten?
  • Warum sollte man?
  • Am 8. November 2007 identifizierte die Catalina Sky Survey angeblich fälschlicherweise die Sonde Rosetta als einen neuen Asteroiden. Vielleicht war es aber bloß ein Asteroid, weil Rosetta nie existierte?
  • Nein, das war eine Reichsflugscheibe auf dem Weg zum Aldebaran. Muss man wissen!
  • Tschuri ist sehr schnell: 33 km/s. Und hunderte von Millionen Kilometer entfernt. Angeblich wurde Rosetta durch Slingshot-Manöver auf seine Bahn gebracht. Aber wie konnte man mit so unterdimensionierten Thrustern und nur 1,7 t Treibstoff die notwendigen Kurskorrekturen durchführen und in den Orbit des Kometen einschwenken?
  • Slingshot, Thruster? Mann, du kennt tolle Wörter. Und ganz im Vertrauen. Das kann man berechnen. Ist nicht mal so schwer. Frag einfach mal einen Studenten der Physik.
  • Tschuri ist unregelmäßig geformt, d.h. sein Gravitationspotential muss extrem inhomogen sein. Wie konnte hier ein stabiler Orbit erreicht werden?
  • Es gibt genügend Asteroiden, die einen Begleiter haben. Da funktioniert das doch auch.
  • Matt Taylors Behauptung, dass die Fehlfunktionen der Harpunen des Philae-Landers die Mission retteten, hört sich mehr als abenteuerlich an (möglicherweise war schon geplant, nicht allzuweit mit dem Schwindel zu gehen, aber die Führungsriege der ESA entschied sich dann doch um).
  • Abenteuerlich nur für diejenigen, die keine Ahnung haben.
  • In dem offiziellen 8-stündigen "Live"-Video der ESA war viel zu sehen (tut es euch nicht an!), aber keine Live-Bilder.
  • Tschuri sieht unrealistisch aus und seine Form deckt sich nicht wirklich mit den Bildern des Hubble-Teleskops.
  • Das extreme Aussehen von Matt Taylor (Tattoos und "sexistisches Hemd") kann man als Ablenkungsmanöver interpretieren.
  • Ach was? Was heißt das genau, der Asteroid sähe unrealistisch aus? Wie sieht denn ein Asteroid richtig aus? Und was spielt das Hemd vom Matt Taylor für eine Rolle? Was hast du eigentlich an, während du diesen Post schreibst? Vielleicht gar nichts :shock: :shock: :shock:
    Vor lauter #Shirtgate kam niemand auf #Rosettahoax. Dass er vor laufender Kamera noch anfing zu weinen, wirkte hochgradig seltsam. Wahrscheinlich ein Nervenzusammenbruch unter der Last der Lügen.
  • Es sind keine Sterne zu sehen. Das rechte, unbearbeitete (nicht aufgehellte und kontrastverstärkte) Bild zeigt, dass hier die Ausrede "wegen Sonnenlicht" nicht gilt.
  • Das war doch nachts. Da sind die Sterne ausgeschaltet, um Energie zu sparen. Diese Diskussion gab es auch schon bei dem Mondlandungsleugnern.
  • Die Sonneneinstrahlung nimmt quadratisch mit der Entfernung von der Sonne ab. Wie können in einer Entfernung von 500 Millionen Kilometern die Solarzellen noch genügend Energie liefern?
  • Das beantwortet ein Grundkurs Physik in der VHS. Außerdem haben die Sonnenkollektoren des Landers nichts mit den Dingern auf unseren Hausdächern zu tun.
  • Das wichtigste zum Schluss: Die ESA musste unbedingt Erfolg haben. Hätte sie eine Milliarde Euro in den Sand gesetzt, wäre ihr Ruf dauerhaft ramponiert gewesen. Aber für den Skeptiker ist es unmöglich, irgendwas von der Faktenlage selbst zu überprüfen. Keine Proben, keine Live-Bilder, nichts was man als Video bezeichnen könnte, keine unabhängigen Bestätigungen von anderen Raumfahrtagenturen (im Gegensatz zur Mondlandung). Nichts.
  • Und selbst wenn es was gäbe, wäre das dann gefälscht :mrgreen:

    Kennt ihr vielleicht ein überzeugendes Argument dafür, dass die ESA tatsächlich eine Sonde auf Tschuri landete?
    Nur die üblichen Argumente: Jede Menge Leute, die direkt daran gearbeitet haben, dann die Astronomen, sowohl Profis als auch Amateure, denen ein Fake sofort aufgefallen wäre. Dann die vielen Wissenschaftler, die das Ganze begleitet haben, etc. etc. ...
    Nicht mal Onkel Putin und seine getreuen Untertanen haben daran gezweifelt.
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    Re: Landete die ESA jemals auf Tschuri?

    Beitragvon idefix2 am Sa 18. Jun 2016, 18:21

    Da hast du dir aber jetzt viel Mühe gegeben.
    Ich gehe mal davon aus, dass der Eingangspost als Parodie auf den Mondlandungsthread gedacht ist.
    :D
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    Re: Landete die ESA jemals auf Tschuri?

    Beitragvon Natas am Sa 18. Jun 2016, 19:11

    idefix2 hat geschrieben:Da hast du dir aber jetzt viel Mühe gegeben.
    Sehe ich nicht so. Das meiste sind Beleidigungen.
    Ich gehe mal davon aus, dass der Eingangspost als Parodie auf den Mondlandungsthread gedacht ist.
    :D
    Nein. Ich würde jetzt nicht sagen, dass ich nicht daran glaube, halte es aber für sehr viel plausibler als bei der Mondlandung.

    Nur ist die Motivation bei der Mondlandung sehr viel stärker gewesen.
    Leonidas hat geschrieben:Es gibt genügend Asteroiden, die einen Begleiter haben. Da funktioniert das doch auch.
    Die haben aber einen sehr viel höheren Spin als Tschuri und damit ein viel homogeneres Gravitationsfeld.
    Nur die üblichen Argumente: Jede Menge Leute, die direkt daran gearbeitet haben,
    Wie bei Microsoft, Google, Apple, ... . Die haben alle dicht gehalten. Da brauchte es dann doch einen Snowden. Und lang genug hats gedauert!
    dann die Astronomen, sowohl Profis als auch Amateure, denen ein Fake sofort aufgefallen wäre.
    Welche Amateure können eine hunderte von Millionen Kilometer entfernte Sonde beobachten? Ach, welche Profi-Astronomen könnten das?!

    Auf den Rest deines Posts muss ich, glaube ich, nicht eingehen!
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    Re: Landete die ESA jemals auf Tschuri?

    Beitragvon Leonidas am Sa 18. Jun 2016, 20:09

    Natas hat geschrieben:Die haben aber einen sehr viel höheren Spin als Tschuri und damit ein viel homogeneres Gravitationsfeld.
    Ein höherer Spin? Soso. Was hat die Eigendrehung eines Körpers mit seiner Umlaufbahn um einen andern Körper zu tun? Und was ist bitteschön ein homogeneres Gravitationsfeld? Wenn du das beantworten kannst, ist dir der Nobelpreis sicher.

    Darf ich raten? Du hast diese Fragen irgendwo abgeschrieben, ohne auch nur die geringste Ahnung zu haben, um was es genau geht?
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    Re: Landete die ESA jemals auf Tschuri?

    Beitragvon Natas am Sa 18. Jun 2016, 20:23

    Leonidas hat geschrieben: Ein höherer Spin? Soso. Was hat die Eigendrehung eines Körpers mit seiner Umlaufbahn um einen andern Körper zu tun? Und was ist bitteschön ein homogeneres Gravitationsfeld? Wenn du das beantworten kannst, ist dir der Nobelpreis sicher.
    Ganz simpel: Umso höher der Spin ist, umso eher ähnelt das effektive Gravitationsfeld dem einer Kugel (und damit Punktmasse). Lass dir das von einem Physikstudenten erklären.
    Leonidas hat geschrieben:Darf ich raten? Du hast diese Fragen irgendwo abgeschrieben, ohne auch nur die geringste Ahnung zu haben, um was es genau geht?
    Nein, die habe ich mir alle selber ausgedacht. Wo soll ich diese Fragen denn auch abgeschrieben haben?

    Was anderes als Beleidigungen hast du wirklich nicht drauf. Arm ist das!
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    Re: Landete die ESA jemals auf Tschuri?

    Beitragvon Leonidas am Sa 18. Jun 2016, 21:35

    Nun, du erzählst hier einen derartigen Quatsch über Gravitation (Spin und kugelförmiges Gravitationsfeld), dass jeder Gymnsiast die Hände über dem Kopf zusammenschlägt. Und dann bist du beleidigt, weil man dir nicht Recht gibt.

    Du bist schon lustig.
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    Re: Landete die ESA jemals auf Tschuri?

    Beitragvon idefix2 am Sa 18. Jun 2016, 22:54

    Natas hat geschrieben:
    Ich gehe mal davon aus, dass der Eingangspost als Parodie auf den Mondlandungsthread gedacht ist.
    :D
    Nein.

    oje

    Natas hat geschrieben:Ich würde jetzt nicht sagen, dass ich nicht daran glaube, halte es aber für sehr viel plausibler als bei der Mondlandung.

    Die beiden Thesen halten sich an Skurrilität (ein freundlicherer Ausdruck dafür ist mir nicht eingefallen) die Waage, würde ich sagen. :D
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    Re: Landete die ESA jemals auf Tschuri?

    Beitragvon manniro am So 19. Jun 2016, 08:59

    Natas hat geschrieben:
    Leonidas hat geschrieben:Darf ich raten? Du hast diese Fragen irgendwo abgeschrieben, ohne auch nur die geringste Ahnung zu haben, um was es genau geht?


    Nein, die habe ich mir alle selber ausgedacht. Wo soll ich diese Fragen denn auch abgeschrieben haben?


    Man weiß es nicht. Vielleicht auf solchen Seiten:

    http://197610.homepagemodules.de/t271f17-Geozentrismus-1.html

    https://truthernews.wordpress.com/2014/11/15/10-reasons-why-the-rosetta-comet-landing-was-a-hoax/

    :?: 8)

    War Kolumbus eigentlich jemals in Amerika? Wie man hört, ist er nur bis Westindien gekommen..., sagen jedenfalls die "Indi"-Aner.

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    Re: Landete die ESA jemals auf Tschuri?

    Beitragvon Natas am So 19. Jun 2016, 10:35

    @manniro: Nur dass die kaum deckungsgleich mit meinen Fragen sind.

    Manche Fragen, nämlich dass es keine Live-Bilder und keine Videos gab und dass keine Sterne zu sehen sind, sind so offensichtlich, dass da wirklich jeder draufkommt! Ansonsten besteht keine Gemeinsamkeit.

    Und das mit den Sternen habe ich auch noch weiter ausgeführt. Die Argumente der Mondland gelten hier nicht! Wir befinden uns hier weit von der Sonne entfernt. Außerdem hat der Mond ein Albedo von 0.12 während Tschuri nur eines von 0.05 hat. Also, warum sieht man die Sterne nicht?
    Leonidas hat geschrieben:Nun, du erzählst hier einen derartigen Quatsch über Gravitation (Spin und kugelförmiges Gravitationsfeld),
    Das ist kein Quatsch. Du hast nur keine Ahnung.
    dass jeder Gymnsiast die Hände über dem Kopf zusammenschlägt.
    Bist du der Gymnasiast?
    Und dann bist du beleidigt, weil man dir nicht Recht gibt.

    Du bist schon lustig.
    Ach was, jemand wie du kann mich gar nicht beleidigen. Ich stelle nur fest, dass du hier in Ermangelung echter Argumente ziemlich unverschämt wirst.

    Du kannst nicht mal richtig lesen: "kugelförmiges Gravitationsfeld", habe ich z.B. nicht geschrieben, sondern Gravitationsfeld einer Kugel. Kleiner Unterschied, nicht?

    Und wenn du nicht mal weißt, dass sich das (effektive) Gravitationsfeld eines schnell rotierenden Zylinders dem einer Kugel mit homogener Dichte annähert... ohje.

    Kleiner Tipp von mir: Versuch dich erst mal schlau zu machen, bevor du hier weiter postest.
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    Re: Landete die ESA jemals auf Tschuri?

    Beitragvon Natas am So 19. Jun 2016, 11:11

    manniro hat geschrieben:War Kolumbus eigentlich jemals in Amerika? Wie man hört, ist er nur bis Westindien gekommen..., sagen jedenfalls die "Indi"-Aner.
    Nein, falsch rum. Die Verschwörung, dass er bis nach Indien gekommen ist, wurde bereits vor 500 Jahren aufgedeckt.

    Kolumbus wollte bekanntlich der spanischen Krone weißmachen, dass er den Westweg nach Indien gefunden hatte. Die eingeborenen Amerikaner nannte er Inder (im Deutschen haben wir für Inder und Indianer seit dem 19. Jahrhundert unterschiedliche Wörter. Im Englischen muss man immer noch "indian, feather" und "indian, dot" sagen), die ostkaribischen Inseln nannte er westindische Inseln (schon blöd, gell? Müssten doch "ostindische Inseln" heißen? Tja, fast so blöd wie von der ESA die Sterne zu vergessen).

    In Wirklichkeit war er, wie wir alle wissen, nie da. Seine Theorie vom Umfang der Erde war falsch (er unterschätzte ihn um über 60%) und widersprach damals anerkannter Wissenschaft, die den Erdumfang auf über 45000 km schätzte. Es gab Widersprüche. Niemand konnte seine Entdeckung verifizieren. So kam man ihm schließlich irgendwann auf die Schliche.
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    Re: Landete die ESA jemals auf Tschuri?

    Beitragvon manniro am So 19. Jun 2016, 11:57

    Natas hat geschrieben:@manniro: Nur dass die kaum deckungsgleich mit meinen Fragen sind.


    Deshalb schrieb ich ja "Vielleicht auf solchen Seiten...". Das waren nur 2 zufällige unter den ersten, die mir Google nach 0,3 Sekunden präsentiert hat. Zur weiteren Vertiefung hatte ich weder Zeit noch Lust. :wink:

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    Re: Landete die ESA jemals auf Tschuri?

    Beitragvon Leonidas am So 19. Jun 2016, 13:31

    Bist du der Gymnasiast?
    Ja, ich war Gymnasiast. Nach dem Abitur habe ich Physik studiert, mit Abschluss. Danach aus Gründen, die ich hier nicht weiter erläutern werde, Steuerrecht, ebenfalls mit Abschluss
    Ach was, jemand wie du kann mich gar nicht beleidigen. Ich stelle nur fest, dass du hier in Ermangelung echter Argumente ziemlich unverschämt wirst.
    Ach was, ich will dich gar nicht beleidigen. Aber du bist Verschwörungsgläubig, das heißt, du bist echten Argumenten nicht zugänglich.
    Du kannst nicht mal richtig lesen: "kugelförmiges Gravitationsfeld", habe ich z.B. nicht geschrieben, sondern Gravitationsfeld einer Kugel. Kleiner Unterschied, nicht?
    Und wenn du nicht mal weißt, dass sich das (effektive) Gravitationsfeld eines schnell rotierenden Zylinders dem einer Kugel mit homogener Dichte annähert... ohje.
    Das hast du irgendwo gelesen, schön abgeschrieben, aber nicht mal im Ansatz verstanden. Ich versuche es dir einfach zu erklären: Masse krümmt das Raum-Zeit-Kontinuum, wir nehmen dies als Gravitation war. Gravitation wirkt radialsymmetrisch. Es ist völlig egal, welche Form die Masse hat, es ist egal ob sie rotiert oder still steht.
    Kleiner Tipp von mir: Versuch dich erst mal schlau zu machen, bevor du hier weiter postest.
    Danke für den Hinweis. Ich freue immer. wenn ich von so einer einer Konifere belehrt werde. :D
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    Re: Landete die ESA jemals auf Tschuri?

    Beitragvon Natas am So 19. Jun 2016, 14:31

    Leonidas hat geschrieben:Ja, ich war Gymnasiast. Nach dem Abitur habe ich Physik studiert, mit Abschluss. Danach aus Gründen, die ich hier nicht weiter erläutern werde, Steuerrecht, ebenfalls mit Abschluss
    Aber sicher doch.
    Ach was, ich will dich gar nicht beleidigen. Aber du bist Verschwörungsgläubig, das heißt, du bist echten Argumenten nicht zugänglich.
    Warum "heißt es das"?
    Die Journalisten, die Watergate aufdeckten, waren die nicht echten Argumenten zugänglich?
    Das hast du irgendwo gelesen, schön abgeschrieben, aber nicht mal im Ansatz verstanden. Ich versuche es dir einfach zu erklären: Masse krümmt das Raum-Zeit-Kontinuum, wir nehmen dies als Gravitation war. Gravitation wirkt radialsymmetrisch. Es ist völlig egal, welche Form die Masse hat, es ist egal ob sie rotiert oder still steht.
    Du musst hier nicht mit Einstein kommen, wenn du nicht mal Newton verstehst.

    Nur eine Kugel mit homogener Dichte hat (außerhalb) das gleiche Gravitationsfeld wie als wäre ihre Masse in ihrem Mittelpunkt konzentriert. Für andere Körper gilt das aber nicht. Deswegen beschäftigt man sich im Physikstudium im ersten Semester auch mit solchen Aufgaben.
    Danke für den Hinweis. Ich freue immer. wenn ich von so einer einer Konifere belehrt werde. :D
    Wie muss ich mir das vorstellen, als du das letzte mal von einer Konifere belehrt wurdest?

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    Re: Landete die ESA jemals auf Tschuri?

    Beitragvon idefix2 am So 19. Jun 2016, 18:00

    Natas hat geschrieben:Nur eine Kugel mit homogener Dichte hat (außerhalb) das gleiche Gravitationsfeld wie als wäre ihre Masse in ihrem Mittelpunkt konzentriert.

    Das ist zwar im Prinzip richtig, bei der konkreten Fragestellung aber vernachlässigbar, weil der Durchmesser im Verhältnis zur Entfernung der Umlaufbahn sehr klein ist. Nur in unmittelbarer Nähe des Objekts weicht das Gravitationsfeld nennenswert vom Feld ab, das ein Massenpunkt generieren würde.
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