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Die Corpus Sigma Fragmente

Spirituelle Erkenntnisse, Pseudowissenschaften, Mystik und andere unorthodoxe Ideen

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Die Corpus Sigma Fragmente

Beitragvon Deumaios am Mo 1. Aug 2016, 07:33

Mir liegen aus der Erbschaft von meinem Großvater mütterlicherseits (geb. 1900 in Bochum) papierne Fragmente in Schreibmachienenschrift (von ca. 1948) von Lyrik vor, die nach dem Hörensagen einst das Werk eines unbekannten Schriftstellers waren. Sein Pseudonym war "Sigma".

Nun versuche ich herauszufinden, wer dieser unbekannte Schriftsteller und Lyriker war.

Ein Bekannter empfahl mir, es zunächst nach intensiver Übersichtsnahme der Fragmente des Werkes mit der story-telling Methode zu versuchen. Ich meine erkannt zu haben, dass das Werk erkennen läßt, dass folgende fiktive Figuren darin eine Rolle spielen:

______________________________________________________________________
Deumaios und Euphania
einst Menschen der Antike (ca. -1525), sich zu Göttern gewandelt

Henrich von Laer und Hendike von Querenburg
durch ihr neuplotinischorientiertes Edles Karma zu Göttern gewandelt

Meister Hannes von Bisweil : Humanistename : Deumeios

Theo von Leer
ein phoiboshafter Geselle einer seltsamen Zunft

_________________________________________________________________________
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Re: Die Corpus Sigma Fragmente

Beitragvon Deumaios am Mo 1. Aug 2016, 08:20

Humanismus im Duden:

http://www.duden.de/rechtschreibung/Humanismus

Humanist:

http://www.duden.de/rechtschreibung/Humanist


Humanismus ist etwas philologisches,
die Beschäftigung mit dem und Arbeit am geistigen Erbe der Vorfahren auch

Die o.a. fiktiven sechs Personen seien nach Sichtung des geistigen geschriebenen und ungeschriebenen Gesamterbes und Erforschung der Letzten Willen der verstorbenen Verwandten die tragenden Figuren.

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Re: Die Corpus Sigma Fragmente

Beitragvon Deumaios am Mo 1. Aug 2016, 09:48

Sigma nannte seine Lyrik Sammlung "Traumwanderungen"

Am Anfang war das Gedicht "Der Dichter"

Der Dichter

Ich bin wie ein Strom aus unzähligen Quellen,
Und bin doch nur Tropfen in wachsenden Wellen,

Ich bin nur ein Blatt am zeitlosen Baume,
Ich bin nur ein Funken vom ewigen Licht,
ich bin doch nur ein Bild im wandelnden Traume,

Ich bin nur Gesang im einsamen Raume
Und bin nur die Stimme - ein Anderer spricht.


Dazu werde ich einige Tage bis zu zwei Wochen brauchen, dies zu erforschen und eine Entscheidung als der Nachlassverwalter zu treffen
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Re: Die Corpus Sigma Fragmente

Beitragvon ruebennase am Mo 1. Aug 2016, 11:59

Das ist ein schönes Gedicht.
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Re: Die Corpus Sigma Fragmente

Beitragvon Deumaios am Mo 1. Aug 2016, 14:02

https://de.wikipedia.org/wiki/La_trahison_des_images

Der obige Text in Versform ist nicht ein schönes Gedicht,
sondern der Logos der Spiritualität von Göttern.
___________________________________________________________________________


Ich bin wie ein Strom aus unzähligen Quellen,
Und bin doch nur Tropfen in wachsenden Wellen,
...ist wie Buddhismus

Ich bin nur ein Blatt am zeitlosen Baume,............steht für das Glück : Hannes von Bisweil
Ich bin nur ein Funken vom ewigen Licht,............steht für das Edle : Henrich von Laer
Ich bin doch nur ein Bild im wandelnden Traume,...steht für die Schönheit: Hendike von Querenburg
.......sind mit henadischen Figuren besetzte Allegorien

Ich bin nur Gesang im einsamen Raume
Und bin nur die Stimme - ein Anderer spricht.
....ist Neuplotinismus.

Dadurch ist der spirituelle Rahmen und die Struktur festgeschrieben, aber nicht vollendet.
Der Vollendete erkennt mit dem Himmlischen Auge, dem geklärten, übermenschlichen, wie die Wesen, glückliche, edle, schöne, sich wie die Sterne verdunkeln und wiedererscheinen und ihrem Tun entsprechend wiedererscheinen.
Zuletzt geändert von Deumaios am Mo 1. Aug 2016, 14:30, insgesamt 16-mal geändert.
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Re: Die Corpus Sigma Fragmente

Beitragvon ruebennase am Mo 1. Aug 2016, 14:09

Deumaios hat geschrieben:Der obige Text in Versform ist nicht ein schönes Gedicht.

Ok, dann: es gefällt mir. So besser?

Der Text in Versform transportiert eine klare Einsicht des Texters in sein Selbst.
Das mit einem -ismus in Verbindung zu bringen, nimmt ihm die Schönheit.
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Philiazoe kai Poietike (techne)

Beitragvon Deumaios am Mo 1. Aug 2016, 14:36

________________________________________________________________________________________
Allein nur Deumaios und Euphania sind die Einheit der περιχώρησις des Schönen, Guten, Wahren.
_________________________________________________________________________________________

gemäß dem Neuplotinismus im Jahre 2016. Dies ist aus der Urquelle des Corpus Sigma abgeleitet.
Sie sind wie die Sonne und sie sind Henaden.
Euphania ist ein Bild nach dem Urbilde des Deumaios.

Poietike techne ist in dieser Kontingenz der Philiazoe die Schöpfung durch den Gott Deumaios und der Göttin Euphania.
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Re: Die Corpus Sigma Fragmente

Beitragvon Deumaios am Mo 1. Aug 2016, 15:39

Der Neuplotinismus entsteht aus der kritischen Auseinandersetzung mit Plotin' s Werk durch Proklos Elementar Theologie und den heutigen Einflüssen des Buddhismus darauf, soweit dies mit ausgewählten Texten des Pali-Kanon belegbar erscheint.

Bild
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Re: Die Corpus Sigma Fragmente

Beitragvon Deumaios am Mo 1. Aug 2016, 20:57

Korrektur:

statt:

Ich bin nur ein Blatt am zeitlosen Baume,............steht für das Glück : Hannes von Bisweil
Ich bin nur ein Funken vom ewigen Licht,............steht für das Edle : Henrich von Laer
Ich bin doch nur ein Bild im wandelnden Traume,...steht für die Schönheit: Hendike von Querenburg

richtig:

Ich bin nur ein Blatt am zeitlosen Baume,............steht für das Glück : Hannes von Bisweilen
Ich bin nur ein Funken vom ewigen Licht,............steht für das Edle : Henrich von Laer
Ich bin doch nur ein Bild im wandelnden Traume,...steht für das Schöne: Hendike von Querenburg


Ergänzung:

das Glück korreliert stark mit dem Das Gute
das Edle korreliert stark mit dem Das Wahre (oder die Wahrheit)
das Schöne ist Teil der Perichoresis ( Schönes, Gútes, Wahres )
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Re: Die Corpus Sigma Fragmente

Beitragvon Deumaios am Di 2. Aug 2016, 03:46

Gedicht
Das mit einem -ismus in Verbindung zu bringen, nimmt ihm die Schönheit.

Ja, so wie der Tod die Schönheit nimmt.

Das "Ich" in o.a. Gedicht ist ein lyrisches Ich, Das Gedicht ist ein Ding-Gedicht.
Es geht um die seltsame Berufung zum Dichter.

Es ist der Kanon von Gedichten, der erst Schön ist - nicht ein einzelnes , das zu Beginn wie eine These ist.

"Aber die Liebenden nimmt die erschöpfte Natur
in sich zurück, als wären nicht zweimal die Kräfte,
dieses zu leisten."


Rilke Duineser Elegien

Eines allein kann nicht schön sein.
Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei.

Das erste Gedicht ist ein Gedicht für den Vater, die Mutter, das KInd
Das sind Rollen der Seelen, die sie in ihrem irdischen Dasein spielen wollen.
Diese Rollen wandeln sich im Laufe des Irdischen Lebens, aus einem Kind wird eine Mutter.
Das alles ist irgendwie gleichsam diploid - Doppelt.
So ist nun einmal das menschliche Bios. Eine Verbindung von Geist und Natur.

Das hat der Goethe vortrefflich so geschrieben:

Kanzler
Natur und Geist – so spricht man nicht zu Christen.
Deshalb verbrennt man Atheisten,
Weil solche Reden höchst gefährlich sind.
Natur ist Sünde, Geist ist Teufel,
Sie hegen zwischen sich den Zweifel,
Ihr mißgestaltet Zwitterkind.

Uns nicht so! – Kaisers alten Landen
Sind zwei Geschlechter nur entstanden,
Sie stützen würdig seinen Thron:
Die Heiligen sind es und die Ritter;
Sie stehen jedem Ungewitter
Und nehmen Kirch' und Staat zum Lohn.
Dem Pöbelsinn verworrner Geister
Entwickelt sich ein Widerstand:

Die Ketzer sind's! die Hexenmeister!
Und sie verderben Stadt und Land.
Die willst du nun mit frechen Scherzen
In diese hohen Kreise schwärzen;
Ihr hegt euch an verderbtem Herzen,
Dem Narren sind sie nah verwandt.

Mephistopheles
Daran erkenn' ich den gelehrten Herrn!
Was ihr nicht tastet, steht euch meilenfern,
Was ihr nicht faßt, das fehlt euch ganz und gar,
Was ihr nicht rechnet, glaubt ihr, sei nicht wahr,
Was ihr nicht wägt, hat für euch kein Gewicht,
Was ihr nicht münzt, das, meint ihr, gelte nicht.

Goethe war weder der Faust, noch war er der Mephisto.
Als Intendant in Weimar bei seiner Hofgsellschaft, die Theater spielte, verkörperte er seine erdachten Figuren, die er ersann. Schade, den Goethe hötte ich gern einmals spielend gesehen.
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Re: Die Corpus Sigma Fragmente

Beitragvon Deumaios am Di 2. Aug 2016, 04:28

Die Dichter

Wir sind wie göttlich Beglückte
und wehen wie Gräser im Wind,
wir sind wie schmerzlich Entzückte,
die seltsam Berufene sind.

Und manchmal müssen wir tönen,
weil heller der Ruf in uns klingt,
wir wissen und sagen vom Schönen,
das uns wie ein Sturmwind durchdringt.



An einen Dichter

Als Phoibos einst von Parnass niederblickte
Und sah die Leiern ohne Lied und Klang,
Da war es wohl, dass köstlichen Gesang
Zu hören, ihn er von den Sternen schickte.

Und göttlich glühend füllt der Allbeglückte
Die Welt mit seiner Töne Überschwang,
In Lieder goss er, was ihn dumpf bezwang,
Zu Götterklängen ward, was ihn entzückte.

Und seine Sänge füllten heiss die Sphäre
Bald wie ein Hauch, ein Duft, ein zartes Beben,
Bald dröhnend wie des Jüngsten Tags Chöre.
Um tiefe Wahrheit uns zu geben,
Vertraute er im Wirken seine Lehre:

Natur sei Kunst und gluterfülltes Leben.


Wir befinden uns immer noch bei Ansätzen zur Phänomenolgie der Spezies Literaten und Dichter vor dem unschönen Hintergrund materialistisch-rationalistischer Egozentriker und Narzißsten, die ihre Langeweile mit dem Herzblut der Dichter vertreiben wollen , sie als arme Poeten stilisieren und ihnen aber doch nicht einmal ein Butterbrot zu essen gönnen.
Keiner der psychisch gesund ist kann je behaupten, das diese sich dadurch unterhalten fühlenden im Kopf gesund sind.

Sie trinken sich an Deinem Troste satt,
Es war nicht einer, der gegeben hätte;
Dir bleibt der Traum, die Sehnsucht und das Blatt.


Die Dichter sind bis jetzt relativ stabil - es bleibt vorerst bei dieser Konfiguration - nur die Namen könnten sich noch ändern - nicht die ungeschrieben Charaktere:

______________________________________________________________________
Deumaios und Euphania
einst Menschen der Antike (ca. -1525), sich zu Göttern gewandelt

Henrich von Laer und Hendike von Querenburg
durch ihr neuplotinischorientiertes Edles Karma zu Göttern gewandelt

Meister Hannes von Bisweil : Humanistename : Deumeios

Theo von Leer
ein phoiboshafter Geselle einer seltsamen Zunft
___________________________________________________________________________

Apollon Phoibos - und der alte Widerstreit von Dionysischem und Apollinischen
als Geburt der Komödie aus dem Geiste der Liebenden

werde darüber an höherer Stelle Bericht erstatten - erstatten.


heult doch !
https://www.youtube.com/watch?v=rII8sT6L-TA

GRAMMOPHON 1215-A, Matr. 1894 1/2 BN 7.
"Ganz dahinten, wo der Leuchtturm steht" -
English Waltz aus dem Tonfilm: "F.P.1 antwortet nicht".

:D
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Politeia

Beitragvon Deumaios am Di 2. Aug 2016, 05:03

Laie:
Obwohl nichts in dieser Welt letzte Genauigkeit erreichen
kann, erfahren wir doch, daß dem Urteil, das mit der Waage
gewonnen wurde, größere Wahrheit zukommt, weshalb es allgemein
angenommen wird. Doch sage mir bitte, ob nicht jemand
die durch Erfahrung bestätigten Gewichtsunterschiede zusammengestellt
hat, da es nicht möglich ist, daß Dinge von der selben
Größe, welche verschiedenen Ursprungs sind, das selbe Gewicht
haben.

http://urts99.uni-trier.de/cusanus/cont ... pre_fw=161


Bild

https://books.google.de/books?id=y-uwok ... os&f=false
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Re: Die Corpus Sigma Fragmente

Beitragvon Deumaios am Di 2. Aug 2016, 05:15

Die Heiligen sind es und die Ritter;
Sie stehen jedem Ungewitter
Und nehmen Kirch' und Staat zum Lohn.

http://www.bernkastel-kues.de/vg_bernka ... -Kues1.jpg
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Die ungeschriebene Lehre

Beitragvon Deumaios am Di 2. Aug 2016, 06:13

"Aber die Liebenden nimmt die erschöpfte Natur
in sich zurück, als wären nicht zweimal die Kräfte,
dieses zu leisten."


Die Brücke

Ein Wurf aus Stein, ein kühner Bogen,
weitschwingend übern Strom gespannt,
von Pfeilern wie von starker Hand
gestützt und wolkenwärts gezogen.

Als sei der frühe Blick der Ahnen,
ihr Traum vom ungeheuren Sprung,
zu Stein erstarrt im Brückenschwung
so runden sich die raschen Bahnen.

Wenn tief im Strom die Strömung spült
und prüfend nagt am ewigen Werke,
wenn Winterwind im Wasser wühlt,

der Strom mit schwerem Eise geht,
beweist das Bauwerk seine Stärke:
kein Stein gibt nach, die Brücke steht.


Fragt sich nur noch : wie den anderen notwendigen Zahnersatz finanzieren ?

Sie wollen uns in ihr System des Todes und des langsamen qualvollen Sterbens an Hartz-IV zwingen! Nie !
Meine Mutter hat den Scheintod ALS überwunden und kam so zurück zu meinem Vater, indem sie sehr bestimmt dem Jesus die Tür wies ! Hinweg !

http://booksandjournals.brillonline.com ... 7-90000893

durch eifriges studieren der heiligen Worte des Erhabenen im Pali-Kanon und die 24h/7t-Auslieferung des Körpers an den Tathagata - meint Plotin

genau !: durch das Aufschreiben der Lehre des Deumaios und Euphania und Verlag als ein Buch
Zuletzt geändert von Deumaios am Di 2. Aug 2016, 06:27, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Die Corpus Sigma Fragmente

Beitragvon Deumaios am Di 2. Aug 2016, 06:22

Ich wage es Dich , erhabener Gott Deumaios zu fragen:

Wie sehr Waage ist die Brücke ?

Als einst Henrich von Laer auf der Brücke stand, gab er dadurch mir die Antwort, vertraute mir im Wirken die Lehre, die er an mich übertrug. Ich selbst bin das Zünglein an der Waage . mitten auf der Brücke !

Nur kann ich mir davon jetzt keinen Zahnersatz leisten, weil die Hartz-IV-Clowns der Exekutive - hochbezahlte Staatsdiener- dafür kein Geld herausrücken.

Der göttliche Henrich von Laer ist mir erschienen und bleibt bei mir und steht mir bei !

Wir haben die Wortschöpfung:

hochbezahlte Hartz-IV-Clowns des Staates betreiben Public Intelligence und schöpfen hier ab und erfahren dabei das von ihnen unterstützte Elend der Harzt-IV-Bezieher ! Weiden sich daran , lachen, fressen und saufen dabei und bekommen womöglich noch Orgasmen, Das nenne ich geniail von Dir, Satan! Guten Appetit !
Satan, Du weißt - ich bin nicht Teil des irdischen Gottes, drum ist es mir gleich und zieht wie eine Wolke vorüber.
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